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HISTORIE
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| 1936 |
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Gründung durch Gustav Massopust in Kukan, Kreis Gablonz, Sudetenland
Werkzeugbau für die Gablonzer Schmuckindustrie |
| 1939 |
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Erwerb eines eigenen Gebäudes in Reichenau, Kreis Gablonz,
zusätzliche Aufnahme von technischen Teilen, Vergrößerung und
Ausstattung auf den technisch aktuellen Stand |
| 1948 |
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Vertreibung aus dem Sudetenland nach Württemberg |
| 1949 |
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Wiederbeginn mit 2 kleinen Maschinen in einem 12 qm großen
Raum
Belieferung mit Halbfabrikaten für die neu angesiedelte
Gablonzer Schmuckindustrie, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg
in Schwäbisch
Gmünd, Kaufbeuren-Neugablonz, Karlsruhe und Pforzheim niedergelassen
hatte |
| 1955 |
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Erwerb der Gebäude Obere Schlossstraße 24 und 26 - dem heutigen
Betriebsstandort |
| 1957 |
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Umfirmierung in Gustav Massopust oHG - Gesellschafter Elfriede
und Gustav Massopust |
| 1959 |
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Absatzschwierigkeiten und Umsatzeinbruch bei der
Schmuckwarenindustrie
Neue Industriezweige mussten erschlossen werden
Investition in Produktionsmaschinen und Aufbau eines neuen Kundenstamms |
| 1990 |
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Umfirmierung - Gustav Massopust oHG
Übernahme der Firma durch die Tochter Christine Effert |
| 1991 |
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Todesjahr von Firmengründer Gustav Massopust - im 78.
Lebensjahr |
| 1995 |
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Umwandlung in Gustav Massopust GmbH & Co. - Geschäftsführerin
Christine Effert |
| 2003 |
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Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 |
| 2008 |
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Sabine Kaesser führt das Unternehmen in dritter Generation
Umzug in das neue Firmengebäude Brühlweg 27 |
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